Über mich

Es gibt eine einfache Wahrheit:
Wenn Du an das glaubst, was Du tust, kannst Du Großes erreichen
Das ist der Grund, warum Ich bei der Erreichung deiner Ziele helfen möchte.

Als freier Gesundheitsberater kann ich dir ein Versprechen machen: Mit meiner Hilfe wirst du gesünder und glücklicher. 
In Jahren der Praxis habe ich immer wieder gesehen,
wie viele Lebensprobleme auf Fragen der Ernährung zurückgehen – wie viel Lebensglück man also durch richtige Ernährung herstellen kann.
Alltagstaugliche, individuelle Wege zu diesem mehr an Glück aufzuzeigen ist mein Beruf.

Mein Versprechen

Ehrlichkeit
Ich bin ehrlich und gebe dir genau das Feedback, das angemessen ist.

Verständnis
Ich bringe hundertprozentiges Verständnis für dich, deine Sorgen und Zweifel und deinen persönlichen Weg auf.

Fundiertes Wissen
Ich liefere dir Ansätze, die funktionieren, weil sie auf fundiertem Wissen basieren.

Ganzheitlichkeit
Ich betrachte dich als Ganzes wie du bist – Körper, Geist und Seele.

Humor
Ich nehme mich selbst nicht zu ernst und helfe dir, dich selbst nicht zu ernst zu nehmen.

Meist gestellte fragen

Fast jeder der sich vegan ernährt hat die eine oder andere Frage schon mal gestellt bekommen.

Nein, das scheint ein grundsätzliches Missverständnis zu sein: Eine pflanzliche Ernährung umfasst nicht nur Obst und Gemüse, auch wenn dies die ersten Dinge sind, die einem dazu einfallen. Vegane Ernährung ist genauso reichhaltig und vielfältig wie bei Allesessern – nur mit dem „kleinen“ Unterschied, dass tierische Erzeugnisse weggelassen werden.

Nudeln, Reis, Obst, Gemüse, Chili, Eintopf, Suppen, Tofu, Seitan, Salate, süßes und vieles andere mehr gehören selbstverständlich zu einer veganen Ernährung dazu.

Nein, definitiv nicht! Meine Ernährung ist bunter, ausgewogener und abwechslungsreicher denn je. Außerdem habe ich mittlerweile das Gefühl, ein weitaus besseres Verständnis von der Vielfalt der Lebensmittel und deren Wirkung auf meinen Körper zu haben, als ich es je hatte – und das kann man wohl kaum langweilig nennen, oder?

Es hängt davon ab, was man daraus macht. Klar ist, dass man sich als Veganer genauso ungesund ernähren kann, wie ein Normalesser. Vegane Süßigkeiten und veganes Junkfood gibt es mittlerweile zuhauf auf dem Markt. Der Schlüssel für eine gesunde Lebensweise liegt auch bei Veganern in einer vollwertigen, biologischen und ausgewogenen Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung.

Eine berechtigte Frage, die ich mit einem klaren „Jein“ beantworten kann. Grundsätzlich bietet eine ausgewogene vegane Ernährung alles, was der Körper braucht. Die einzige Ausnahme bildet dabei Vitamin B12, das eine wichtige Rolle bei der DNA-Synthese und Zellteilung, der Blutbildung und des Nervensystems spielt. Dieses Vitamin kann durch pflanzliche Ernährung allein nicht in ausreichendem Maß zu sich genommen werden. „Entsprechend sollten Veganer die ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 über angereicherte Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Tabletten oder Tropfen, oder Vitamin B12-Zahncreme sicherstellen“.

Es gibt für Milch (bspw. Hafer-, Soja- oder Mandel Drink), Butter (hochwertige pflanzliche Margarine) und Eier (Sojamehl und Wasser oder auch fertigen Ei-Ersatz) tollen und einfachen Ersatz. Man kann auch wunderbar vegan backen mit den Ersatzprodukten.

Ich kann dir versichern, dass es sich dabei um eine Phantomdiskussion handelt. Laut PETA ist „Proteinmangel für Veganer kein Thema“, denn selbst wenn man sich ausschließlich von Weizen, Hafer oder Kartoffeln ernähren würde, würde man als Veganer bereits in ausreichendem Maße Protein zu sich nehmen. Darüber hinaus sind Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Erbsen, Soja, sowie Nüsse und Pseudogetreidesorten ausgezeichnete Proteinlieferanten.

Ist es nicht immer ein wenig kompliziert, wenn man etwas Neues anfängt? Dinge brauchen ihre Zeit. Mit ein wenig Geduld und Erfahrung geht einem das vegane Einkaufen und Kochen nach einer gewissen Zeit genauso leicht von der Hand wie zuvor. Alles eine Frage der Gewöhnung. Wenn man erst einmal weiß, worauf man zu achten hat, welche Produkte vegan sind und welche man meiden sollte, welche Kochbücher etwas taugen und welche nicht und wenn man seinen Kühlschrank einmal von allem Nicht-Veganen befreit und mit veganen Lebensmitteln befüllt hat, ist das vegane Leben ziemlich einfach.

Eine Ausnahme gibt es jedoch: wenn man unterwegs ist und keine Möglichkeit hat, selber zu kochen, kann es bisweilen schon ein wenig schwierig sein, sich vegan zu ernähren. Nicht alle Restaurants sind auf Veganer eingestellt und der eine oder andere Kellner begegnet einem schon recht verständnislos. Hier heißt es dann, Kompromisse zu machen und bspw. auf eine Portion Pommes oder einen grünen Salat mit Essig & Öl auszuweichen.

Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, woher dieses immer wieder genannte Vorurteil kommt. Ich kann diese Erfahrung nicht teilen und gebe, seitdem ich mich vegan ernähre, nicht mehr Geld für Lebensmittel aus als zuvor.

Wer allerdings durch den Supermarkt geht und nur vegane Fertigprodukte in seinen Einkaufswagen legt, wird an der Kasse sicherlich einen Heidenschreck bekommen. Der Spaß ist wirklich teuer! Aber mal ehrlich, den meisten Fertig-Unfug braucht man nicht wirklich, oder?

Wenn man hingegen regelmäßig auf Wochenmärkten oder in Hofläden einkauft, seine Einkäufe vernünftig plant, auf Vorrat kocht oder die eine oder andere Sache, die man sonst fertig kaufen würde, selber macht (wie z. B. die komplett überteuerte Fertig-Mandel- oder Hafer Drinks), dann kann es sehr günstig sein, sich vegan zu ernähren.